Die Objekte aus den Jahren 1979 bis 1985 sind weniger als fotografische Arbeiten zu betrachten, denn als Dokumentationen und Reproduktionen von – in aller Regel – gestalteten Objekten, deren Lebenszeit manchmal mit dem Akt des Fotografierens erfüllt war. Einige wenige, die diesen unbeschadet überstanden hatten, verblichen dennoch im Laufe der Zeit – schneller als die fotografischen Negative. Titel und Texte verwenden ohne Skrupel Zitate und Versatzstücke aus Literatur und Musik, lebenslangen Begleitern, die nie ohne Einfluss auf das künstlerische Schaffen geblieben sind.

Gerne überlesen die, welche sich wortreich über Fotografie auslassen, eine kleine, unscheinbare Fußnote bei Walter Benjamin, in der Madame de Girardin in ihren Lettres parisiennes (1836-1840) gesteht, man könne diese großartige Erfindung des Monsieur Daguerre gar nicht verstehen, sie sei schon zu viel erklärt worden. Dem ist auch aus heutiger Sicht nichts hinzuzufügen.