Raumordnung

2006 bis heute (Auswahl)

Seit den 1980er-Jahren fasst Jürgen Eis seine Fotografien der Erkundung des unmittelbaren Lebensraumes im städtischen Umfeld als Werkgruppe mit dem Titel »Raumordnung« zusammen.
Von den ersten Arbeiten (»Frühe Arbeiten«) bis heute liegt dabei sein Interesse sowohl auf der »trostlosen Schönheit« (Houellebecq) einer schmerzenden, künstlichen Ordnung moderner Städte als auch auf den Symbolen einer »vergangenen Zukunft« (Welzer), die sich in den Brachen und leerstehenden Grundstücken zeigt und das im Vergangenen noch nicht wieder Gewordene repräsentiert.
Bei den seit 2006 entstandenen Arbeiten setzt Jürgen Eis zum ersten Mal konsequent die Farbfotografie ein.

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